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    <title>Willkommen</title>
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    <description>Weblog zum Seminar: Klares Denken, ...</description>
    <dc:publisher>stefann</dc:publisher>
    <dc:creator>stefann</dc:creator>
    <dc:date>2005-10-18T10:25:27Z</dc:date>
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    <title>Willkommen</title>
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    <title>Weblog</title> 
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    <description>Ein Weblog ist ansich eine sch&amp;ouml;ne Idee. F&amp;uuml;r mich pers&amp;ouml;nlich w&amp;auml;re es allerdings einfacher gewesen, eine eigene Homepage zu programmieren, als mich durch die Tiefen der Weblog-Einstellungsformulare zu klicken, entnerft zu versuchen, Bilder und Grafiken hochzuladen und in den Textfeldern bei gew&amp;auml;hlter wei&amp;szlig;er oder gelber Schrift mehr oder weniger &quot;blind&quot; zu tippen.</description>
    <dc:creator>stefann</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stefann</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-18T10:25:27Z</dc:date>
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    <title>Herzlich Willkommen...</title> 
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    <description>...auf meinem Weblog!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Weblog besch&amp;auml;ftigt sich in erster Linie mit dem oben genannten Seminar. Dennoch soll man hier auch ein wenig &amp;uuml;ber mich erfahren k&amp;ouml;nnen. Das Foto neben der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung zeigt mich. Wenn ihr mehr &amp;uuml;ber mich erfahren m&amp;ouml;chtet, seht euch den Beitrag &quot;Moin, Moin&quot; an oder klickt auf einen der Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich w&amp;uuml;nsche euch viel Vergn&amp;uuml;gen.</description>
    <dc:creator>stefann</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stefann</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-21T22:19:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stefann.twoday.net/stories/916249/">
    <title>Fabel</title> 
    <link>http://stefann.twoday.net/stories/916249/</link>
    <description>Was ist klares Denken? Wir sollten eine Fabel schreiben, die diese Frage beantwortet. Bei dieser Aufgabe lie&amp;szlig; meine Kreativit&amp;auml;t sehr zu W&amp;uuml;nschen &amp;uuml;brig. Dadurch war es das Ergebnis auch nicht wirklich wert, vorgelesen zu werden. Das nochmalige Abschreiben dieser Fabel hat sie mit Sicherheit auch nicht besser gemacht&amp;#8230;</description>
    <dc:creator>stefann</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-08-21T21:37:33Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stefann.twoday.net/stories/916247/">
    <title>Esperanto</title> 
    <link>http://stefann.twoday.net/stories/916247/</link>
    <description>In der letzten Vorlesung wurde uns ein Text in einer fremden Sprache vorgelesen. Ich hatte keine Probleme den Text zu verstehen. Die W&amp;ouml;rter konnte ich entweder mit Englisch, Deutsch oder Latein in Verbindung bringen und so in den richtigen Zusammenhang stellen.</description>
    <dc:creator>stefann</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stefann</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-21T21:36:42Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://stefann.twoday.net/stories/916246/">
    <title>Textverst&amp;auml;ndnis</title> 
    <link>http://stefann.twoday.net/stories/916246/</link>
    <description>Wir h&amp;ouml;rten einen Text, durften aber nicht mitschreiben. Nach einer kurzen Zwischen&amp;uuml;bung sollten wir aufschreiben, was wir noch von dem Text behalten hatten. Beim ersten Text fiel mir das noch sehr schwer. Es wurde f&amp;uuml;r mich aber von Text zu Text einfacher.</description>
    <dc:creator>stefann</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stefann</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-21T21:36:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://stefann.twoday.net/stories/916244/">
    <title>Zw&amp;ouml;lf &amp;#8222;Sonnenw&amp;ouml;rter&quot;</title> 
    <link>http://stefann.twoday.net/stories/916244/</link>
    <description>Meinen Zettel mit den zw&amp;ouml;lf W&amp;ouml;rtern kann ich derzeit nicht finden, der muss wohl noch in Flensburg liegen. Diese Aufgabe ist mir sehr im Ged&amp;auml;chtnis geblieben, da ich sie auf die Musik &amp;uuml;bertragen konnte. Aber dazu n&amp;auml;heres wenn ich den Zettel habe.&lt;br /&gt;
Wird aber nachgetragen, sobald ich wieder dort bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zu erwarten war, kann ich den Zettel immernoch nicht finden, darum versuche ich mich daran zu erinnern:&lt;br /&gt;
Wir sollten aus den zw&amp;ouml;lf Wortern S&amp;auml;tze bilden, die in Beziehung zu einander standen. Anschli&amp;szlig;end war es unsere Aufgabe, den eigenen Text vorzulesen, w&amp;auml;hrend eine andere Studentin ihren Text &amp;uuml;ber Lautsprecher kundtat. Anschlie&amp;szlig;end sollten wir den Text der Studentin widergeben. Da ich dachte, dies sei eine leichte Aufgabe, meldete ich mich - in der Erwartung, einer von vielen zu sein - und stellte mit Schrecken fest, dass ich beinahe der einzige war. Ich wurde drangenommen und war in der Lage, den Text zu wiederholen.&lt;br /&gt;
Doch wie hatte ich mich w&amp;auml;hrend der Aufgabe gef&amp;uuml;hlt? W&amp;auml;hrend ich meinen Text vorlas hatte ich eine Assoziation: Mein Text, meine Stimme war die rechte Hand eines Klavierspielers. Gleichzeitig war die Stimme der Studentin die linke Hand, die wie im Blues ihren eigenen Rhythmus durchzog. Auf diese Weise konnte ich &quot;mit der rechten Hand spielen&quot;, w&amp;auml;hrend ich mich auf die linke Hand konzentrierte.&lt;br /&gt;
Dies war eine sehr sch&amp;ouml;ne und fordernde Aufgabe f&amp;uuml;r mich.</description>
    <dc:creator>stefann</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stefann</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-21T21:35:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://stefann.twoday.net/stories/781812/">
    <title>linear, chaotisch, parallel...</title> 
    <link>http://stefann.twoday.net/stories/781812/</link>
    <description>Wenn ich mir mein Weblog so ansehen, muss ich mir eingestehen, dass ich wohl eher der eine chaotische Denkstruktur habe, was diesen Punkt anbelangt. Auf meine Person allgemein bezogen w&amp;uuml;rde ich sagen, dass ich eine lineare Denkstruktur habe, die jedoch immer nur einige Wochen anh&amp;auml;lt und dann von chaotischen Abschnitten unterbrochen wird. Ich nehme mir viele Sachen vor und erledige diese auch, aber ich &amp;auml;nder die Priorit&amp;auml;ten, so dass ich einige Sachen vor mir her schiebe.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;h1&gt;&lt;font color=#ff0000&gt;Aufgabe vom 7.6.&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ger&amp;uuml;che aus dem Bad:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Shampoo&lt;br /&gt;
Reinigungsmittel&lt;br /&gt;
Deo&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ger&amp;uuml;che aus der K&amp;uuml;che:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gebratener Fisch&lt;br /&gt;
K&amp;auml;se&lt;br /&gt;
Wurst&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ger&amp;uuml;che von Obst:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&amp;Auml;pfel&lt;br /&gt;
Erdbeeren&lt;br /&gt;
Pfirsiche&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ger&amp;uuml;che von Personen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Deo&lt;br /&gt;
Parf&amp;uuml;m&lt;br /&gt;
Schwei&amp;szlig;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ger&amp;uuml;che von unterwegs:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zigaretten&lt;br /&gt;
Blumen&lt;br /&gt;
Abgase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alltag benutze ich meistens Musik, um Ereignisse &amp;#8222;festzuhalten&amp;#8220;. Jedes Mal wenn ich dann diese Musik h&amp;ouml;re kann ich mich an die vergangenen Ereignisse erinnern. In fast allen F&amp;auml;llen kann ich mich in die fr&amp;uuml;here Situation hineinversetzen und alles nachempfinden. Ob Ger&amp;uuml;che, Freude, Schmerz oder anderes, all das kann ich noch einmal betrachten. Auch Ger&amp;uuml;che rufen Erinnerungen in mir wach. Diese sind meist Personen oder Gegenstand bezogen, stehen den eben genannten aber in nichts nach.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>stefann</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stefann</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-21T11:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stefann.twoday.net/stories/765659/">
    <title>Ein Tag am Strand</title> 
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    <description>Ich liege an einem sch&amp;ouml;nen Sommertag - zusammen mit Wiebke - am Strand einer wundersch&amp;ouml;nen S&amp;uuml;dseeinsel. Wir haben uns zwei Strandmatten und etwas zu essen mitgenommen. Wir h&amp;ouml;ren das Rauschen der Brandung. Die Wellen brechen sich am Riff die Sonne spiegelt sich im blauen Wasser und der Strand glitzert. Ein traumhafter Anblick. Nach einer Weile kommt Dani vorbei. Sie wirkt verwundert, uns hier zu treffen, gr&amp;uuml;&amp;szlig;t aber und geht weiter. Einige Wolken verdecken die Sonne und es wird k&amp;uuml;hl. Wir beschlie&amp;szlig;en, nach Hause zu gehen.</description>
    <dc:creator>stefann</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stefann</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-15T07:36:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://stefann.twoday.net/stories/732849/">
    <title>Aufgaben</title> 
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    <description>&lt;b&gt;1. Aufgabe: 3*1m langsam gehen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zeit f&amp;uuml;r den 1. Ein-Meter-Gang: 4:15&lt;br /&gt;
Zeit f&amp;uuml;r den 2. Ein-Meter-Gang: 4:56&lt;br /&gt;
Zeit f&amp;uuml;r den 3. Ein-Meter-Gang: 5:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Aufgabe: Gedicht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Morgen in der ersten Klasse,&lt;br /&gt;
gleich neben einer Dachterrasse,&lt;br /&gt;
war voller Spa&amp;szlig; und voller Freude,&lt;br /&gt;
denn Hausaufgaben gab es keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das brachte Zeit und gute Laune,&lt;br /&gt;
drum waren alle Sch&amp;uuml;ler froh.&lt;br /&gt;
Und auf dem Wege dann nach Hause,&lt;br /&gt;
kaufte Fritzchen sich ein Eis im Zoo.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;h1&gt;&lt;font color=&quot;#fb0000&quot;&gt;&amp;Uuml;bungen&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Wir haben zwei &amp;Uuml;bungen gemacht: In der ersten &amp;Uuml;bung ging es darum, vier W&amp;ouml;rter so langsam wie m&amp;ouml;glich zu schreiben, was mir keine Probleme bereitete. Demnach w&amp;auml;re meine rechte Gehirnh&amp;auml;lfte dominant.&lt;br /&gt;
Die zweite &amp;Uuml;bung verlangte von uns das Gegenteil. Wir sollten so schnell und so klein wie m&amp;ouml;glich die andere Seite des Blattes voll schreiben. Diese Aufgabe war f&amp;uuml;r mich schwieriger. Einerseits schreibe ich nicht gerne schnell, weil es anstrengender ist und andererseits packte mich der Ehrgeiz, so klein zu schreiben wie m&amp;ouml;glich. Dummer Weise habe ich so klein geschrieben, dass ich das Blatt unm&amp;ouml;glich voll schreiben konnte.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>stefann</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stefann</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-01T09:37:23Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://stefann.twoday.net/stories/732693/">
    <title>Mein erster Eindruck von der Veranstaltung</title> 
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    <description>Die Veranstaltung &quot;Klares Denken, Sprechen und Schreiben&quot; hat mich positiv &amp;uuml;berrascht, da die Studenten aktiv in die Vorlesung mit eingebunden werden. Der Stoff, der vermittelt werden soll, wird &quot;begreifbar&quot; gemacht.</description>
    <dc:creator>stefann</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stefann</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-01T08:40:27Z</dc:date>
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    <title>Moin Moin</title> 
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    <description>Ich bin Stefan und studiere an der Uni Flensburg Mathe und Musik auf GH-Lehramt.&lt;br /&gt;
Das hier ist mein erstes Weblog und mal schaun was mir so einf&amp;auml;llt.</description>
    <dc:creator>stefann</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stefann</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T10:48:50Z</dc:date>
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